PARIS – ein Fest fürs Leben

Theater parfin de siècle

von Ernest Hemingway

Lesung mit

Pia Waibel und Regine Weingart

Eine Woche nach den Attentaten liegt in den Schaufenstern von Paris zwischen Blumen und Kerzen ein Buch. Es ist das letzte, das Ernest Hemingway schrieb: „Paris - ein Fest fürs Leben“. Als Hemingway 1956 nach Paris zurückkehrte, liess er sich aus dem Keller des Hotels Ritz seine alten Koffer bringen. Sie enthielten Tagebücher und Aufzeichnungen aus den Zwanzigern, seiner Zeit als Auslandskorrespondent. Er nahm sich diese frühen Notizen vor und formte daraus den Roman seiner Pariser Jahre. Es war für ihn eine glückliche, prägende Zeit, als er an der Seine mit Gertrude Stein, James Joyce, Ezra Pound und F. Scott Fitzgerald zusammentraf.

 

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